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Erste Eindrücke von Magento

Heute habe ich zum ersten mal ein Magento-Shopsystem angepasst, hier meine ersten Eindrücke und Erfahrungen

Der visuelle Eindruck und der Bedienkomfort ist im Backend sehr gut. Alles sieht sehr nach Web 2.0 aus, ist mit viel Ajax verfeinert und durchdacht. Im Frontend hängt die Bedienbarkeit natürlich sehr vom verwendeten Template ab.

Das ganze System scheint aber wesentlich komplexer zu sein als Zen-Cart, osCommerce, xtCommerce usw. Damit ist der Einstieg meines Erachtens schwieriger. Die andere Seite der Medalie ist aber die vielfältigeren Möglichkeiten.

So hat mich zunächst das System mit den unterschiedlichen Shops verwirrt. Warum muss ich zwei Shops einrichten um einfach nur eine zweite Sprache verfügbar zu machen? Im ersten Moment unverständlich, macht aber Sinn. Denn die Möglichkeiten, die man mit mehreren Shops hat sind enorm.

  • Unterschiedliche Designs
  • verschiedene Sprachen
  • unterschiedliche Produkte und Kategorien
  • usw.

Begeistert hat mich auch die einfache Art Erweiterungen zu installieren. Einfach den Extension Key bei Magento Connect rauskopieren und im MagentoConnect Manager reinkopieren. Die Extension wird atomatisch runtergelagen und installiert.
Gefühlsmäßig scheinen mehr Extension kostenpflichtig zu sein als beim osCommerce Shop und seinen Ablegern. Aber wenn Entwickler Geld verdienen wollen kann ich das sehr gut nachvollziehen :-)

Bei meinem kurzen Projekt musste ich nur einige “Kleinigkeiten” ändern, dafür mussten ich jedoch Template bzw. Quellcode anpassen. So gibt es die Möglichkeit Gastzugänge zu erlauben oder nicht, aber um nur Gastzugänge zuzulassen muss man mindestens das Template anpassen.
Um das in Deutschland eigentlich recht unnütze Feld “State/Province” zu entfernen gibt es eine Erweiterung. Diese hat beim standard-Template auch funktoniert, aber nicht bei dem zusätzlichen Template, das ich aufgespielt habe.

Als ich angfing das Template umzugestalten wurde ich erst mal von den schier unendlich vielen Ordnern und Unterordnern erschlagen. Das ist zu einer echten Klickparade entartet. Ich bin so auch noch nicht durchgestiegen warum es so viele Ordner gibt und was genau wo zu liegen hat. Gut möglich dass es durchaus Sinn macht und nur eine Frage der Einarbeitungszeit ist.

Alles in Allem hat Magento mir recht gut gefallen – besonders von der Seite des Administratos und des Kunden. Das könnte eine neue Liebesbeziehung werden :-) Mal sehen ob es mehr Magento Aufträge gibt.

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